

Der Katholische Familienverband Südtirol (KFS) hielt sein Bezirksversammlungen im Oberen, Unteren- und Hochpustertal sowie im Ahrntal ab. Beim Auftakt in Niederrasen würdigten Bezirksleiterin Astrid Hochgruber, Gemeindereferentin Silke Hecher sowie KFS-Präsidentin Sieglinde Aberham das große Engagement der Ehrenamtlichen und die Bedeutung der Mitgliedsfamilien. Pfarrer Herr Maximilian Maria Stiegler unterstrich die Wichtigkeit des KFS für die Kirche und Familien.
In Luttach betonte Pfarrer Stephan Stoll die Bedeutung pastoraler Angebote für die Dorfgemeinschaft. Auch Bürgermeister Markus Gartner und Gemeindevertreterin Anita Strauss schlossen sich dieser Wertschätzung an. In Taisten hob Gemeindereferentin Waltraud Brugger die Wichtigkeit der Arbeit im KFS hervor. Pfarrer Paul Schwienbacher zeigte sich erfreut über die Einladung und verwies augenzwinkernd auf seine Tätigkeit in mehreren Zweigstellen des Bezirks Hochpustertal. Besonders groß war die Freude in St. Martin in Thurn, an dem der Bürgermeister Giorgio Costabiei, die Gemeindereferentin Sara Clara und Gemeinderätin Susanna Talmon teilnahmen, da die Bezirksvollversammlung im Gadertal bei der ersten ladinischen KFS-Zweigstelle stattfand. KFS-Geschäftsleiterin Samantha Endrizzi bedankte sich für das Engagement vor Ort, denn „die Präsenz und der Einsatz aller sind in den Gemeinden deutlich spürbar. Das Ehrenamt ist ein unverzichtbarer Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Ohne diesen Einsatz würde den Dörfern ein wesentliches Stück fehlen.“ Im Rahmen der Bezirksversammlungen stellten die Fachkräfte der Bezirksgemeinschaft Pustertal den Frühe-Hilfen-Dienst vor. Die geistliche Assistentin Manuela Unterthiner Mitterrutzner unterstrich die Bedeutung des “K” im KFS des pastoralen Bereichs. Auch Präsidentin Sieglinde Aberham betonte: „Das Ehrenamt ist das Herzstück unseres Verbandes. Was in den Zweigstellen in allen vier Bezirken des Pustertals geleistet wird, ist von unschätzbarem Wert.“Astrid Mair, KFS-Verantwortliche für die Betreuung der Bezirke und Zweigstellen sagte abschließend: „Es war mir eine große Freude, die Zweigstellen in den Dörfern in ganz Südtirol zu besuchen. Besonders wertvoll waren die Gespräche mit den Ehrenamtlichen vor Ort, und ich bin beeindruckt vom engagierten Einsatz mit den dort vielfältigen Angeboten für die Familien.“
pm/red